Inhalte
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Sexuelle Belästigung – Definition/ Wo fängt es an?
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Was motiviert Täter*innen, wer kann Opfer werden?
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Gesetzlich geforderte Vorgehensweisen und rechtliche Folgen bei Verdachtsfällen
- Die "Big Six" der Benachteiligung und deren Bedeutung für die Behörde
- Wer ist gemäß gesetzlicher Vorgabe wofür verantwortlich?
Umgang mit Zu- und Wegschauern (Bystander-Effekt)
Rollenklarheit als zentraler Baustein für die Bearbeitung von Fällen
Rechtlicher Rahmen (AGG/StGB/BGB)
Hinweise zur Schaffung einer Behördenkultur, in der das Thema angstfrei angesprochen werden kann
Kommunikative, rechtliche und taktische Aspekte bei der Gesprächsführung mit vermeintlichen Tätern und Opfern (auf Wunsch mit praktischen Übungen)
Erarbeitung von Bausteinen einer Betriebsvereinbarung
Erste Schritte zur Erarbeitung von Eckpfeilern eines Leitfadens für Leitungspersonen und Betriebsrät*innen (Wer sollte wann am Prozess beteiligt werden?)
Zielgruppe
- Führungskräfte
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Personalvertretungen, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretungen; Mitarbeitende der Beschwerdestellen lt. AGG
Schulungsdauer
- 1 Tag
Dozent*
- Herr Drews